Ein unschlagbares Team

"Uns zeichnet neben dem prägnanten Grüner Veltliner auch der starke Familienzusammenhalt aus. Außerdem sind ab dem Jahrgang 2016 all unsere Weine biologisch-organisch zertifiziert. Dies fordert noch mehr Fingerspitzengefühl bei der Arbeit in der Natur." Christian, Ewald & Maria

Weinbau ist für uns drei Geschwister schon lange nichts Neues. Ja, es stimmt, es ist jedes Jahr eine neue Herausforderung, doch sind wir Dank unserer Eltern in Mitten von Weingärten aufgewachsen und haben das Handwerk von Grund auf gelernt. Das Weingut führen wir nun in dritter Generation. 

Jeder von uns bringt jahrelange Erfahrung mit in den Betrieb. 

Ewald Gruber
Die Philosophie des Kellermeisters.

Die Entwicklung meiner Weine verfolge ich mit Spannung. Versuche aber nur selten einzugreifen. Was ich brauche sind gesunde Trauben und Zeit.

Ich möchte den Wein schonend, ohne Schnick Schnack in die Flasche bringen.

Außerdem experimentiere ich gerne. So lerne ich den Wein besser verstehen. Aus dieser Idee heraus sind die Weine der Serie BLACK VINTAGE entstanden. 

Es entstehen spannende Weine die Zeit brauchen. 

Maria Wegscheider
Haben Sie den schon gekostet?

Wohlfühlen und genießen wird bei uns groß geschrieben.
Unseren Wein machen wir bei Veranstaltungen am Weingut erlebbar. Dabei sind meiner Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Wenn ich nicht gerade administrative Tätigkeiten im Büro erledige, bin ich meist auf Fachmessen oder Kundenveranstaltungen anzutreffen (sofern es meine kleine Tochter erlaubt!)

Mittlerweile schätzen nämlich Weinliebhaber in aller Welt - genauer gesagt in 18 Ländern - die eigenständige Charakteristik unserer Weine.
Da haben wir mit Franz Hofstätter (www.toa.co.at) als Exportmanager einen erfahrenen Partner gewinnen können.

...Ach ja und übrigens, die Weingeister liebe ich immer noch.

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Christian Gruber
Im Weingarten beginnt’s...

Ich kümmere mich um die Pflege der Weingärten. Ja, ich verbringe viel Zeit in der Natur. Immer schon. Schon als kleines Kind habe ich in meinen Gummistiefeln die Umgebung erkundet. Heute höre ich auf die Zeichen der Natur. Die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung hat mich noch mehr sensibilisiert. 

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