Boden – das höchste Gut

Durch die biologisch-organische Bewirtschaftung fördern wird die Selbstheilungskräfte der Reben und bewahren dabei die wertvollste Ressource – die Böden unserer Heimat Röschitz.

Unsere Rieden liegen nicht an steilen Hängen. Sie liegen an den Ausläufern des Manhartsberges und bilden weiche Hügelbögen.
Der Manhartsberg ist der letzte Ausläufer des böhmischen Massivs und besteht aus Granit.

Hier, an der Grenze zum Waldviertel, geht es in das sogenannte Tertiärland über.
Vor 20 Miollionen Jahren brandete hier das tertiäre Meer und bildete jene Sand- und Sandsteinböden, die heute am Abhang des Urgebirges zutage treten.

 

Die flacheren Lagen wurden vor etwa 10.000 Jahren mit Löss überlagert.
Diese besondere Bodenzusammensetzung bildet das optimale Terroir für unsere Rebstöcke.

Wir bewirtschaften rund um Röschitz einen Großteil eigener Weingärten, arbeiten aber auch mit Bioweinbauern aus der Umgebung zusammen. Unsere Parzellen sind teilweise recht klein,
insgesamt zählen wir 150 verschieden Weingärten. Ja, da wird die Arbeit im Weingarten oft zu einem logistischen Meisterstück!
Die kleinen, aber feinen Unterschiede der Lagen, der Böden und der Klein-Klimata ermöglichen uns jedoch gerade deshalb ein unverwechselbares, hochdifferenziertes Sortiment an fruchtig-eleganten,
aber auch gehaltvollen Weinen.

PDF zur Boden – Monolithe hier zum Download